1.9.19, 15:00 - 16:00, Veranstaltung

Führung ROOMS TO LET

mit den Künstlerinnen Andrea von Lüdinghausen und Mareike Poehling

11.00 h – 19.00 h sind Mareike Poehling und Andrea von Lüdinghausen im Hotelzimmer anwesend. 15.00 – 16.00 h: Führung durch die Installation

23.9.19, 19:00 - 21:00, Veranstaltung

Kuratorische Führung: Kurt Ryslavy + Leseklub

25.9.19 – 13.11.19, Kunst im Klassenraum (Derzeit)

Gloria Zein - Haltung(s)*echo

Ausstellungsprojekt im Rahmen einer einjährige Zusammenarbeit zwischen dem Kunstverein Langenhagen und der Klasse 10.2 der IGS Langenhagen

Öffentliche Finissage am Sonntag, 13.11.2019, 17:00
Gloria Zein wird anwesend sein.

Eine Ausstellung der Künstlerin Gloria Zein in dem Klassenraum M12 der IGS Langenhagen. Das Projekt Kunst in der Klasse ist eine einjährige Zusammenarbeit zwischen dem Kunstverein Langenhagen und der Klasse 10.2 der IGS Langenhagen.

Der Kunstverein Langenhagen engagiert sich für einen längeren Zeitraum mit einer Klasse der IGS Langenhagen – in einem durchgehend genutzten Klassenraum. Die normale "Bewegung" wird umgekehrt: Die SchülerInnen kommen nicht zum Kunstverein, sondern der Kunstverein kommt zu ihnen.

Dreimal im Jahr werden KünstlerInnen zu Ausstellungen in der Klasse eingeladen. Die SchülerInnen lernen/leben während des gesamten Schuljahres mit diesen Ausstellungen. Das Klassenzimmer wird sowohl Schule als Ausstellungsraum zugleich.

Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die intensive und längere Zusammenarbeit mit SchülerInnen. Sie sind in den Entstehungsprozess einer Arbeit und einer Ausstellung involviert und erhalten die Möglichkeit, sich mehrmals mit KünstlerInnen auszutauschen.

22.10.19, 19:00 - 20:30, Gespräch

Naheliegende Berufe #11

10.11.19, 14:00 - 15:30, Veranstaltung

Finissage + Buchpräsentation von ROOMS TO LET und Kurt Ryslavy

27.11.19 – 26.1.20, Gruppenausstellung

Depiction, Again

Mit Colleen Asper, David Leggett, Craig Drennen, Aoife Collins, Daan van Golden, Shimon Minamikawa, u.A.

Die Ambiguität und Illusion der Realität steht im Mittelpunkt des ambitioniertes Projekts Depiction, Again in dem die möglichen Bedeutungen zweidimensionaler Bilder zentrales Thema sind. KünstlerInnen aller Epochen haben mit der Bedeutung des zweidimensionalen Bildes gespielt, mit der Darstellung, Kopie, Wiederholung, Faksimile, Variation, Spiegelung und den vielfältigen Beziehungen, die die Bilder mit der von uns wahrgenommenen Realität haben. Mit den technischen Entwicklungen in Informationsbereitstellung und der Produktion von Bildern in den letzten rund 150 Jahren ist die Beziehung zwischen Bildern und Realität wie auch der Distribution dieser Bilder (und daher auch der Informationen) immer komplexer geworden. Anstatt von einer Hyperrealität (einer Illusion der Wirklichkeit, die durch die visuelle Kultur geschaffen wird) auszugehen, fügt diese Ausstellung sich in die Tradition des Simulacrums ein. Das Bild der Welt entsteht auf der Grundlage dessen, was in den Medien gesehen wird. Die Realität basiert auf etwas, das die Menschheit selbst entwickelt hat (in Film und Medien). Es gibt kein Original mehr.

Dieses Projekt ist zusammengestellt in Kollaboration mit dem Künstler Craig Drennen. Während der Ausstellung wird die gesamte Ausstellungskonstellation einmal verändert, um einen anderen Blick zu ermöglichen. Die Arbeiten verdeutlichen in ambitionierter und vielschichtiger Weise den konstanten “Verrat” oder die Illusion der Bilder.

Eine Ausstellung kuratiert vom amerikanischen Künstler Craig Drennen und Noor Mertens

9.2.20 – 12.4.20, Einzelausstellung

Christopher Knowles

Christopher Knowles’ Arbeiten erfassen und ordnen alltägliche Materialien um uns herum durch Wiederholung, Abstraktion und Musterbildung. Wichtig ist die Do-It-Yourself-Haltung, eine Verwirklichung der inneren Stimme wie auch der Gedanken, sowie konkrete Fakten, Zahlen und Farben als Grundelemente, die immer wieder aufgeführt werden, wie Echos. Permutation und Serialität sind Eigenschaften, die in der klassischen, minimalistischen Kunst so wichtig sind, die Knowles aber auf seine eigene Art benutzt. Sprache wird in seiner Arbeit physisch gemacht, Farben beziehen sich oft auf ihre ikonische oder politische Bedeutung. Obwohl Knowles’ Arbeiten in den Vereinigten Staaten immer mit mehr Aufmerksamkeit rechnen können, wird seine Arbeit in Europa praktisch nicht gezeigt. Die Ausstellung wird eine umfassende Präsentation einer Mischung aus älteren und neueren Arbeiten, die den Umfang und das Universum von Knowles überzeugend darstellt. In diesem Moment suchen wir nach möglichen Partnern in Europa, mit denen wir zusammenarbeiten und -ausstellen können.